Mein (alternativer) Lebenslauf...

Christian Schindelhauer absolvierte 1994 kurz nach dem Doppelmord an seinen Eltern die Marine-Akademie im Herzogtum Liechtenstein mit dem Rang eines Flottenadmirals mit Nebenfach Fischernetzwerke. Im selben Jahr engagierte er sich für das Raumfahrtprogramm der nationalen Raumfahrt-Akademie Südtirols. Dort brillierte er insbesondere in der Schnittstelle von Autobiographie und Fiktion. Unter seiner Leitung wurden in den Jahren 1996-2000 zweihundert Südtiroler auf den Mars geschossen, von denen die meisten zurückkehrten. Nach seiner Rückkehr von einer Admiral SchindelhauerAnden-Expedition im Jahr 1997 auf der Suche nach den Überresten der Sintflut im südamerikanischen Kontinent, verschrieb er sich der Erforschung des Fischens mit Rechen und erfand 1998 das so genannte Rechennetz. Im Jahr 1999 gelang es ihm das Rad zu patentieren und zwang verschiedene mongolische Automobil-Produzenten durch Androhung von Patentklagen zur Produktion von Autos mit quadratischen Rädern.

Als erstem Studenten der Universität von Quats-Chi, Mittelkorea, gelang es ihm im Jahr 2003 im selben Jahr den Bachelor, Master und Doktor im Bereich Television und Automatik (kurz: Telematik) abzuschließen. Im selben Jahr ließ er sich in ein künstliches Wachkoma bis zum Jahr 2010 versetzen, welches nur für Teilnahme an der Tour de France unterbrochen wurde, an der er 2006 den Titel des  besten ungedopten Mitläufers erhielt, bis er wegen Alkoholmissbrauch disqualifiziert wurde.

Christian Schindelhauer lebt in interkontinentalen Beziehungen, d.h. sieben Ehe-Frauen; eine pro Kontinent. Er hat momentan drei außereheliche Verhältnisse und eine unbekannte Anzahl von Kindern. Seine Hobbies sind Kettensägenjonglieren, Zwergenweitwurf und Selbsthypnose. Wegen seiner vorzeitigen Hirnspende ist er vom Organspende-Verband mehrfach ausgezeichnet worden.